Die Posaune
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- Kategorie: Posaunen
- Veröffentlicht am 24. Januar 2012
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Die Posaune

Die Posaune hat sich im 15. Jahrhundert aus der damals s-förmigen Trompete entwickelt. Als einziges Blasinstrument hat sie statt der Ventile einen sogenannten Zug. Durch das Herausziehen dieser u-förmigen Röhre wird die Tonhöhe in sieben Stufen erniedrigt. Zusätzlich gibt es heute bei bestimmten Instrumenten 1 bis 2 Ventile in Höhe des Schallstücks. Der Vorteil des Zuges besteht einerseits in der Tonschönheit und andererseits in der stufenlosen Regulierbarkeit der Tonhöhe (Glissando-Effekt). Der Ton ähnelt dem der Trompete, ist aber noch variabler, von scharf und grell bis voll und majestätisch sind alle Möglichkeiten denkbar. "Eine Posaune kann lachen oder weinen". Gebräuchliche Formen sind heute: die Tenor-Posaune, die Tenor-Bass-Posaune mit Quartventil und die weit gebaute Bass-Posaune mit zwei Quart- und Quintventilen (alle in B). Im Sinfonieorchester sieht man hin und wieder mal die unhandliche Kontrabass-Posaune in F. Im Musikverein variiert die Verwendung der Posaunen je nach Musikart von Melodie bis hin zu Rhythmusaufgaben.
Gerhard Barth
1951 - 1953 erlernte er bei Herrn Schäfer das spielen der Trompete. 1955 stieg er dann um auf die Posaune, der er bis heute treu geblieben ist. Gerhard ist seitdem aktiv im Musikverein Sötern, sowohl als Musiker, als auch über längere Zeit in der Vorstandsarbeit.
2002 wurde Gerhard von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt!
Christian Pick
Christian wurde 1976 von seinem Vater Bernhard Pick an der Posaune ausgebildet. Seitdem ist er im MV Sötern aktiver Musiker. Zwischenzeitlich erlernte er noch das Schlagzeugspielen. Über lange Jahre war er nicht nur als Musiker sondern auch in der Vorstandsarbeit u. a. als Beisitzer aktiv.
Er spielte Posaune in der Kapelle Happy Sound Express und Schlagzeug bei der West Virginia und aktuell in der Big Band des MV Braunshausen.


Die Posaune