Die Klarinetten
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- Kategorie: Klarinetten
- Veröffentlicht am 24. Januar 2012
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Die Klarinetten

Holzblasinstrument mit einfachem Rohrblatt und zylindrischer Röhre. Es besteht aus dem Mundstück, der so genannten "Birne", dem Ober- und Unterstück und dem trichterförmigen Schallstück. Das gebräuchlichste Mitglied der Klarinettenfamilie ist die auf B gestimmte Sopranklarinette (Umfang d-b3); Sopranklarinetten gibt es auch in A- und C-Stimmung. Außerdem gibt es die Altklarinette in Es, das Bassetthorn, die Bassklarinette (Umfang C/D-f2) und die Kontrabassklarinette (Umfang F1-b1).
Das Bassetthorn war ein Vorläufer der Altklarinette im ausgehenden 18. Jahrhundert. Für alle Klarinetten wird die Musik eine große Sekunde über dem Klang notiert, so bezeichnet also der Ausdruck B-Klarinette die Notation, nicht die tatsächlich klingende Grundnote des Instruments.
Die Klarinette wurde um 1700 von Johann Christoph Denner aus dem Chalumeau entwickelt. Die Klappenzahl wurde im Lauf der Jahre von zwei auf 13 erhöht. Um etwa 1840 hatten sich zwei komplexe Klappensysteme herausgebildet. Das eine dieser Systeme ist das System Boehms, das in den meisten Ländern angewendet wird und 1844 vom französischen Instrumentenbauer Auguste Buffet patentiert wurde, der die Flötenentwicklungen seines deutschen Kollegen Theobald Boehm auf Klarinetten anwandte. Das zweite, auf einer engeren Bohrung basierende, dunkler klingende System wurde um 1860 vom belgischen Instrumentenbauer Eugène Albert entwickelt.
Die Klarinette gehörte seit Mitte des 18. Jahrhunderts zur Standardbesetzung des Orchesters. Seitdem wurden viele bedeutende Solo- und Kammermusikwerke für und mit Klarinette geschrieben, u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Louis Spohr, Carl Maria von Weber, Paul Hindemith und Aaron Copland. Auch im Jazz ist die Klarinette ein bevorzugtes Instrument.
Yannik Finkler
Von 1999 – 2001 erhielt Yannick Blockflötenunterricht bei Heike Rink. Danach begann er dann bei Andreas Rink mit dem Unterricht an der Klarinette. Von 2004 bis 2005 spielte Yannick im Gemeindejugendorchester Nonnweiler ehe er dann im Mai 2005 in das große Orchester des Vereins wechselte.
Im Mai 2008 hat er mit der Ausbildung am Schlagzeug begonnen!
Bèatrice Rink
Bèatrice begann ihre musikalische Laufbahn 1997. In der Zeit von 1997 – 1999 wurde sie in der musikalischen Früherziehung an der Kreismusikschule durch Frau Weyrauch an die Musik herangeführt. Von 1999 – 2001 erhielt sie von ihrer Mutter Heike Rink Unterricht an der Blockflöte.
Im Jahr 2001 begann sie dann bei ihrem Vater Andreas Rink mit dem Unterricht an der Klarinette. Seit 2007 wird sie von Fabian Gilles unterrichtet.
2005 hat sie zusätzlich noch mit der Ausbildung an der Querflöte begonnen. Dort wird sie von ihrer Mutter Heike Rink unterrichtet. Weiterhin hat spielt sie seit 2010 Tenor-Saxophon welches sie im Eigenstudim erlernte.
Von 2004 – 2005 spielte Bèatrice im Gemeindejugendorchester Nonnweiler, ehe sie dann im Mai 2005 in das große Orchester des Vereins wechselte. Von April 2006 bis Juni 2010 spielte sie ebenfalls im Jugendorchester des Vereins. Von 2008 bis 2009 war sie in der Kolpingkapelle Nonnweiler-Bierfeld als Flötistin aktiv.
Bèatrice hat den D1-Lehrgang des BMS am 02. September 2007 erfolgreich abgeschlossen. Vom 11.-13. September 2009 und 17-19.September 2010 nahm sie am Seminar „Musik und Literatur für Klarinette“ an der Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung in Ottweiler teil.
Seit Anfang 2010 ative Mitgliedschaft im Symphonischen Blasorchester des Landkreises St.Wendel.
Betrice ist seit dem 06.05.2011 als Schriftführerin im Vorstand des Musikverein Sötern tätig!
Annika Ruppenthal
Annika begann ihre musikalische Laufbahn bereits im Kindergarten Sötern. Dort wurde sie in der Zeit von 1999 – 2001 in der musikalischen Früherziehung an die Musik herangeführt. Von 2001 – 2003 erhielt sie von Heike Rink Unterricht an der Blockflöte.
Im Jahr 2003 begann sie dann mit dem Unterricht an der Klarinette bei Stefan Barth. Von 2007 bis 2011 wurde sie von Fabian Gilles unterrichtet. Seit Januar 2012 nimmt sie wieder Unterricht bei Stefan Barth.
Von 2003 – 2005 spielte Annika im Gemeindejugendorchester Nonnweiler ehe sie dann im Oktober 2005 in das große Orchester des Vereins wechselte.
Zur Zeit spielt sie auch im Ausbildungsorchester (ABO) des MV Braunshausen (2011-2012), in der Kolpingkapelle Schwarzenbach und im Symphonischen Blasorchester des Landkreises St. Wendel.


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